Hervorgehobener Artikel

VexLaax14 (Day 4): Gärlich – Gibidum – Rosswald !

Aufstieg zur MossalpRestaurant Moosalp

Vorbemerkung: Tolle Tour – spektakuläre Wege – Es war schwierig die besten Bilder zu selektieren. Deshalb hier eine Warnung: Hohe Bilddichte in diesem Beitrag. ;-)

Neuer Tag, neues Glück. Ich spüre alle Knochen. Irgendwo habe ich auf einer Transalp Seite gelesen, dass die Kondition im Verlauf der Tour von alleine kommt. Das stimmt für mich schon. Den Rucksack spüre ich nur noch während langen Downhills in den Schultern und Sitzbeschwerden habe ich nur morgens in den ersten 10 Minuten. Zudem gehen am Morgen die Höhenmeter trotz erneut extrem feuchtem Wetter wie von alleine. So auch heute mit den ersten 400 Hm rauf von Gärlich (1652m) zur Moosalp (2048m). Trotz schmaler Strasse fährt hier das Postauto rauf – direkt von Visp! Heute morgen merkt man davon nichts, im originellen Restaurant Moosalp sind nur zwei Personen.

Schon wieder neue BremsbelägeEntlang der alten Augstbordsuone

Ich warte drinnen bei Kaffee und Gipfeli bis der Nieselregen vorbei ist. Der Meteo Schweiz Regenradar war in den letzten Tagen mein bester Freund. Trotz Landregen-Prognose wurde ich kein einziges Mal richtig verregnet. Irgendwann musste ich trotzdem in die Kälte und die Bremsbeläge am Vorderrad wechseln. Ich wechsle das erste Mal die neuen XT Beläge – Learning by doing. Um die Kolben zurück zu drücken suche ich im ganzen Rucksack nach meinem Sackmesser – erfolglos (Am Mittag fand ich es in der Riementasche des Rucksacks). :-( Ein Stück Holz erledigte den Job dann auch. Nochmals die Bremsscheibe angezogen und los geht es auf dem Höhenweg der alten Augstbordsuone bis Pletsche.

Wie in Spanien - aber echt...Walliser Kühe im NebelPanorama ins Matteral bei  Hoflüe

Wie bei Höhenwegen üblich, hätte man eine tolle Aussicht ins Mattertal, die lässt sich heute leider nur zwischen den Nebelschwaden hindurch erahnen. Von meinen Skiferien in Grächen weiss ich zum Glück wie es aussehen würde. So suche ich etwas nähere Motive, beispielsweise die kräftigen und stolzen schwarzen Walliser Kühe. Da gibt es noch richtig spitzige Hörner auf dem Kopf, nicht wie bei unseren Flachlandkühen.

Und wieder das neue Bike reparierenTrail durch das Tschongtobel

Nach einem kurzen Wiesenstück geht es schliesslich runter (ganze 1270 Höhenmeter) – auf einem tollen Trail, der mit viel Gefälle in Richtung Embd führt. Wenn die Walliser etwas können bzw konnten, dann spektakuläre Alpsaumwege zu bauen. Schon bald schlängelt sich der Weg – alles fahrbar – durch das Tobel des Tschongbachs. Irgendetwas klappert am Mountainbike und ein Blick nach unten zeigt ein loses Bremskabel. Da hat wohl wieder jemand etwas Kabelbinder gespart… Ich habs ja schon erwähnt: ‘Wenn man an einem neuen Bike nicht alle Kabelbinder selber anzieht…’ Zum Glück habe ich eine halbe Werkstatt dabei. ;-)

Panorama runter in Richtung EmbdEmbdAlter Karrweg unterhalb Embd

Nach der genialen Abfahrt quert man das Dorf Embd (1358m). Das Dorf ist übrigens sehr beeindruckend – keine Ahnung wie man eine Siedlung nur in einen so steilen Hang bauen kann. Nicht minder beeindruckend ist der alte Weg, der vom Talgrund ins Dorf führt – und genau diesen Trail fahre ich nun runter – mit Tiefenblicken runter zu den Geleisen der Zermattbahn.

Spitzkehrenflow ob KalpetranEindrückliche alte Talstrasse nach Stalden

In vielen Serpentinen geht es bergab – einige Schiebepassagen wegen den nassen Steinen inklusive. Etwa hundert Meter über dem Talgrund zweige ich auf den ehemaligen Talweg nach Stalden ab. Der Weg fasziniert mit alter Handwerkskunst in Form von Trockenmauern. Ich bin immer wieder begeistert wie früher mit einfachsten Mitteln und riesiger Arbeitskraft die Täler und Berge erschlossen wurden. Leider scheint das heute niemand mehr zu können und viele Wege zerfallen oder werden mit Beton hässlich geflickt.

Seilbahn Stalden - GsponGspon über dem Nebelmeer

In Stalden (799m) gibt es am Bahnhof erst ein kleine Pause bis zur nächsten Fahrt der Seilbahn Stalden – Staldenried – Gspon. Die Seilbahn ‘schenkt’ mit 1100 Hm, die ich dankbar annehme. Der Preis von 12 CHF nur für das Velo scheint mir etwas hoch, aber schliesslich füllt das Bike die Gondel fast vollständig aus. Zum Glück komme ich in Gspon (1893m) knapp über die Wolken, welche bereits den ganzen Tag durch die Täler wabern.

Fussbalplatz Gspon auf 1922mAufstieg nach Gibidum vor Sädolti

Etwas befremdend ist der planierte Fussballplatz hier oben – Höhentraining? Es ist übrigens der höchste Fussballplatz Europas. Ein teilweise ruppiger Höhenweg führt nun in Richtung Gibidumpass. Immer wieder muss ich bei einigen kurzen Rampen das Bike schieben. Spass macht es trotzdem und bisweilen lichten sich die Wolken und geben den Blick ins Mattertal frei.

Pause und Panorama Alp SädoltiFlowtrail vom GibidumGibidumpass

Etwas unterhalb des Gibidum grüsst noch ein frisch gepflegter Trail, den ich leider aufwärts zurücklegen muss. Oben am Gibidumpass (2201m) angekommen, verzichte ich auf einen Rast, ziehen doch sehr kühle und feuchte Wolken über die Bergkuppe.

Gibidumsee

Natürlich muss ich erst noch hinüber zum Gibidumsee, aber auch hier gibt es ausser Nebel nicht viel zu sehen. So verweise ich gerne auf diesen Blogbeitrag von Rotscher, der den See in seiner vollen Pracht zeigt.

Panorama ins NanztalDrei MurmeliWildes Nanztal bei Mättwe

Für mich ist klar, dass ich heute die Diretissima runter ins Nanztal nehme. Bei schönem Wetter wäre die Heidosuone, die den Gibidumsee speist, eine Alternative gewesen. Es macht aber sowieso mehr Sinn, die Suone in umgekehrter Richtung zu fahren. Ich nehme mal folgende Tour auf die ToDo Liste: Brig – Postauto – Simplon, danach rauf zur Nanzlicke, in grossem Bogen via Fulmoos zur Heidosuone und durchs Nanztal zurück nach Brig.

NanztaltrailFelsenweg Nanztal - hinter dem Wasserfall

Vom Gibidumpass bis nach Brig-Gils werde ich nun ganze 1430 Höhenmeter am Stück abfahren – Mountainbikeglück! Tatsächlich ist die Abfahrt der Hammer. Zu Beginn auf Schotter bis zur wilden Gamsa und danach immer dem Bach entlang bis Mittlihüs. Ab hier behält der Weg die Höhe während die Gamsa sich eine tiefe Schlucht gräbt.

Felsenweg NanztalFelsenweg Nanztal - Stockgräbe

Ich brauche in den nassen Waldabschnitten die volle Konzentration damit das Vorderrad nicht auf einem glitschigen Stein abrutscht. Aber alles geht gut und bald folgt eine spektakuläre Felsenpassage in den sogenannten Stockgräben, wo man zweimal einen Wasserfall hinterqueren muss – kann – darf. Dank dieser Betonverbauungen ist der Weg überhaupt noch begeh- und fahrbar. Einige Fundamente zeugen von früheren Brückenkonstruktionen um die Wildbachtobel zu umgehen.

Nanztal Impressionen 1Nanztal Impressionen 2Nanztal Impressionen 3

Gegen Talende, bei Schratt, öffnet sich der Blick aufs Rhonetal. In die andere Richtung blickt man auf eine Felswand mit einem schmalen Band. Der in die Felsen gehauene Weg verspricht einiges an Abenteuer und Nervenkitzel. Es handelt sich um die Suone Rohrbergeri vom Nanztal nach Steinegga – Rohrberg. Das wäre etwas für zu Fuss. Auf dem Bike geht es nun weiter und scheinbar endlos fährt man rasante Schotterstrassen ab bis nach Brig.

Auf der anderen Talseite - Felsenweg unterhalb  ÄntschiaentschiOb BrigBlick ins Rhonetal bei Schratt

Bei der Saltinabrücke aka Napoleonsbrigga (770m) heisst es erst das Adrenalin runter zu fahren und die Arme zu lockern. Teilweise auf dem alten Stockalperweg fahre ich in der ungewohnt heissen Sonne rauf in Richtung Simplonstrasse. Es sind die letzten Höhenmeter für heute bis zur Talstation der Rosswald Bahnen. Mit der Bergfahrt ist die Tagesetappe zu Ende und der Bahnangestellte gibt mir noch den entscheidenden Tipp für eine Übernachtungsgelegenheit.

Napoleonsbrigga und SaltinaRosswald - Restaurant Parkplatz

Ich übernachte im Restaurant – Pizzeria Parkplatz in Rosswald. Das Zimmer kostet gerade mal 40 CHF inkl Frühstück. Das Zimmer ist relativ neu, Etagendusche, Balkon mit Aussicht. Natürlich kein Bikehotel und so wird das Mountainbike an der Veranda angebunden. Wieder mal ein gutes Preis-Leistung Verhältnis, besonders wenn man sich das Frühstück anschaut.

Fazit der heutigen Etappe: Die Abfahrt durch das Nanztal ist episch und genial. Da kann ich gut auf den Bistinepass und die Abfahrt vom Simplon verzichten.

Statistik: 51.3 km, ca. 1252 Höhenmeter, 2985 Hm Abfahrt, Fahrzeit 4:32 h

Der nichtsommerliche Stierenbergloop !

Familienbrätle - StockbrotFamilienbrätle - Cervelat

Bevor ich zur heutigen Mountainbike-Tour komme – ein Blick zurück auf den Samstag. Wir hatten das jährliche Familienbräteln. In diesem Jahr spontan und unkompliziert an einem Waldrand. Es hat so richtig Spass gemacht und es gab alles was dazu gehört: Verkohlte Cervelats, tolles Stockbrot, feine Bananen aus dem Feuer und ein selbstgebautes Waldhaus. Einzig nicht mitgespielt haben die Temperaturen – Es gibt Bilder von Familienmitgliedern mit Handschuhen, Kappe und Halstuch. ;-)

Stierenbergloop - Blick vom BalmbergStierenbergloop - Blick ins T(h)al

Heute Sonntag war schöneres Wetter angesagt. Das heisst im Sommer 2014 stark bewölkter Himmel, schwarze Wolken und 16°C. Ich nahm die Armlinge aus dem Schrank und fuhr ziemlich sportlich auf den Balm- und weiter zum Stierenberg. Dort gab es ein Stück (Winter-) Speck. Schon bald kroch die Kälte in die nassen Bikekleider und so ging es auf direktem Weg wieder runter ins Flachland, wo es in den sonnigen Abschnitten etwas wärmer war. Irgendwie muss ich mich mental noch drauf einstellen, dass dies wohl der Sommer 2014 gewesen ist.

Statistik: 35.8 km, ca. 822 Höhenmeter, Fahrzeit 2:00 h

Kleine Sommer – Sonntagsrunde !

Blauer Himmer - Oh Wunder...Die Äpfel künden den Herbst an

Blauer Himmel – ein rares Gut in diesem Sommer, aber heute gab es mindestens zeitweise etwas davon. Meine Frau und ich nutzten die Gelegenheit für eine gemeinsame Sonntagstour auf einer leicht abgewandelten Standardrunde nach Burgdorf. Irgendwie hatte ich nach der VexLaax14 zwei Wochen keine Lust mehr aufs Mountainbike zu sitzen. Die drei Fullies liegen immer noch demontiert im Veloraum und so muss ich wohl oder übel das Ti29-40 nehmen.

Burdorf Allmend und Kinderfest

Was für eine Wohltat. In kurz-kurz, mit den leichten Bikeschuhen und ohne grossen Rucksack fliegt das 29er Hardtail nur so über die Feldwege. Die Alpen sind schön, aber irgendwie habe ich das Flachlandbiken auch vermisst… ;-) Entlang der Route fällt mir auf, dass das Korn weg und der Mais schon fast reif ist; zudem hängen die Äpfel schwer an den Bäumen. Untrügliches Zeichen, dass der Herbst nicht mehr weit weg sein kann.

BMX Anlage AlchenflühEntenteich @home

Nach Bier und Bretzel im Schützenhaus fahren wir entlang der Emme zurück nach Hause. Die BMX Bahn in Alchenflüh scheint übrigens kurz vor der Eröffnung zu sein. Toll, dass in unserer Gegend so etwas gebaut wird. Sehr schön dieser Sonntag und immer wieder eine Riesenfreude zusammen mit meiner Frau unterwegs zu sein.

Statistik: 43.5 km, ca. 287 Höhenmeter, Fahrzeit 2:32 h

Montagsgedanken – 10!

Mutterkuhregel...

Auf meiner VexLaax14 Tour hatte ich wieder mal ein ‘Mutterkuhnaherlebnis’. Im Bikeprospekt der Gemeinde Flims werden zu diesem Problem obenstehende Regeln aufgeführt. So schön die Theorie. In der Realität fahre ich auf einem schmalen Schotterweg bis ganz nach Hinten ins Val da Pigniu – strömender Regen – als vor mir eine Kuhherde steht. Ca 15 Kühe mit etwa 8 Kälbchen, die Kleinsten noch richtig klein. Alle stehen auf dem Strässchen, glotzen mit aufmerksamem Blick zu mir, rechts geht es 7 Meter runter zum Bach, links geht es steil den Wald hinauf. Mittendurch oder nicht? Lieber nicht! 8km zurückfahren und das Tal 500 Höhenmeter weiter unten queren? Garantiert nicht! So schleppe ich das Bike unter den spöttischen Blicken und ermunterndem Muhen der Mutterkühe zum Bach runter, dem Bach entlang und wieder rauf auf den Weg. :-( Wieso stehen diese Kühe immer in Engnissen? Nun ja, ich habe es überlebt und das vorletzte Mutterkuherlebnis führte mich übrigens über die Geleise der Rhätischen Bahn. ;-)

Geht das nur mir so? Ähnliche Erfahrungen?

Laax – Übersicht !

Panorama Ferienwohnung Laax Grau

Zum Abschluss unserer kleinen (Bike-) Ferienwoche in Laax eine Zusammenfassung und ein kleiner Spotcheck. Laax, welches im Sommer als Flims vermarktet wird, hat uns gut gefallen. Natürlich hatten wir mit unserer Ferienwohnung und besonders mit der Aussicht vom Balkon viel Glück, wie die Fotos beweisen. Die Infrastruktur in Laax ist hervorragend, vom Shuttle-Bus, zu den aktuellen Prospekten bis zur tollen mobilen Webseite von Flims mit Biketouren und allen Infos.  Biketechnisch konnten wir wettermässig nicht alles ausprobieren (besonders die Gravity-lastigen Highlights Runcatrail und Never End Trail nicht), aber so ganz vergleichbar mit Davos oder Lenzerheide scheint mir die Gegend nicht zu sein. Das liegt nicht nur an den teuren Einzelfahrten der Bahnen, sondern auch am teilweise geografisch etwas eingeschränkten Tourengebiet. Das ist aber Jammern auf sehr hohem Niveau und Mountainbiker sind 1. herzlich willkommen und finden 2. vor Ort eine spezifische Bikeinfrastruktur vor – nun, im Bündnerland zum Glück Standard.

Laax MiniatureChur Downtown

Landschaftlich gibt es, dank dem Flimser Bergsturz viele Spezialitäten zu entdecken, die Rheinschlucht und die kleinen Badeseen sind sicher die Highlights. Bei Regenwetter ist Chur für einen Ausflug nur kurz entfernt und die Strassenanbindung ist natürlich sehr gut. Das romanische Umfeld der Surselva sorgt zudem für echtes Bündner Flair. Insgesamt waren wir sehr zufrieden und kommen sicher wieder in die Region – Es hat da noch einige Dinge auf der To Do Liste!

Piz Fess GrauPiz Fess Grau

Meine Beiträge zu Laax:

 Panorama Ferienwohnung Laax Blau

 

Laax – Bargis und Flimserstein !

Bargistal - GrauBargistal - Blau

Der letzte Tag in Laax und Nationalfeiertag. Bereits am Morgen prasselt der Regen aufs Dach und wir drehen uns in den Betten nochmals um, statt wie geplant den Runcatrail zu rocken. Irgendwann zieht es uns trotzdem aus den Federn und wir nehmen Regenjacken und steigen ins Postauto nach Bargis auf 1534m. Im Restaurant gibt es erst etwas zu Mittagessen und oh Wunder, die Sonne existiert doch noch.

Panorama Bargistal vom Felsenweg Flimserstein aus

Felsenwege ziehen magisch an und so fällt unser Blick rasch auf den steilen Weg, der sich kunstvoll von Bargis auf den Flimserstein durchs Felsband zieht. ‘Nur schnell da rauf’, heisst die Losung und so wandern wir los. Mit jedem Meter entledigen wir uns einer Kleiderschicht und auf halben Weg ist der Sommer zurück und lässt das wunderbare Bargistal in frischem Licht erscheinen. Ironischerweise habe ich mir beim 30 minütigen Aufstieg einen schönen Sonnenbrand eingefahren… ;-)

Panorama von Tegia Grinda auf dem Flimserstein

Auf dem Flimserstein hat der männliche Teil erstmal genug und geniesst die tolle Aussicht, während Frau noch eine Monstertour rauf zum Fil de Cassons anhängt, dort feststellt, dass die letzte Bahn ins Tal weg ist und den langen Abstieg nach Flims unter die Wanderschuhe nimmt. Währenddessen hängen die Jungs bereits am Lag Grond in Laax im Festzelt des 1. Augusts. Zum Glück hatte ich das erste Bier noch nicht gehabt und kann meine Frau bei Foppa aus der kleinen Bergnot retten. ;-)

Auf dem Flimserstein1. August am Lag Grond

Den Abend und unsere Ferien in Laax lassen wir gemütlich am Lag Grond ausklingen. Ein sehr stimmiger Ort für ein 1. August Fest und ein versöhnlicher Abschluss dieser Woche, die mindestens wettermässig sehr durchzogen war.