Beiträge des Monats - November 2009

Der Besuch in San Diego !

Kaltwetterfront des Jahres in San DiegoHorton Plaza Shopping MallViel kann ich über San Diego nicht erzählen, ausser dass ich positiv überrascht war. Die Stadt ist viel näher bei San Francisco anzusiedeln als beim Moloch Los Angeles. Die hügelige Umgebung und das saubere Stadtzentrum mit seiner Mischung aus älteren und moderneren Bauten erzeugen eine gute Stimmung. Unser Hotel lag im Zentrum beim Gaslamp Quartier. Hier finden sich viele Kneipen und Restaurants und alles lässt sich zu Fuss besichtigen. Als Ausgangstipp kann ich noch die Float / 207 Bar im Hard Rock Hotel empfehlen. Die Innenarchitektur und Anderes ist sehenswert. ;-)

Tribut an den lokalen Sport - Imperial BeachBlack Friday Sale und Eisbahn in San DiegoLeider hat die Zeit nicht gereicht um etwas detaillierter den langen Quai und die vielen Schiffe zu besichtigen. Eindrucksvoll sind im Hafen von San Diego Flugzeugträger, Kriegs- und Kreuzfahrschiffe, alt wie neu, aufgereiht. Die riesige Militärbasis beherbergt nicht nur eine Vielzahl von Installationen der US Navy, sondern bietet auch entfernte Blicke auf die Konstruktion einiger der modernsten Schiffe der Welt. Eine Fahrt über die riesige Brücke, unter der auch Flugzeugträger Platz finden, und rundherum um die Hafenlagune, ist sehr empfehlenswert. Genügend Zeit hatten wir (bzw. meine Frauen), um den Black Friday Sale im Horton Plaza anzuschauen. Ich interessierte mich eher für die Architektur der Shopping Mall.

Blick auf Mexiko und die berüchtigte GrenzePier an der Imperial BeachAuf der Fahrt um die Lagune konnten wir einen Blick auf die endlosen Strände im südlichsten Zipfel Kaliforniens werfen. Die nahende Schlechtwetterfront machten aber Badeversuche sinnlos. Dafür konnten wir einen Blick auf das nicht so weit entfernte Mexiko ergattern. Eigentlich schade, dass ich während unserem Aufenthalt hier in der USA nicht das Nachbarland besuchen kann. Kurzum, wir müssen wohl nochmals nach San Diego fahren, obwohl die 12 Stunden Fahrt von Monterey bis dorthin ziemlich Nerven kostet, insbesondere wegen der Durchquerung der Metropolis Los Angeles.

Im SeaWorld in San Diego !

Zähnefletschender Killerwal !Journey to Atlantis WasserbahnEin Tag unseres sehr langen Thankgivings Wochenendes verbrachten wir im SeaWorld in San Diego. Ich war etwas enttäuscht, was vielleicht auch am miesen Wetter lag. Es gab Wind, Regen und kühle 15°C, nicht etwas, dass man mit dem sonnigsten Teil von Kalifornien verbindet. SeaWorld lebt im Wesentlichen von zwei Shows, der Orca Show und der Delfin-Show. Die letztere war jedoch geschlossen und wird für das nächste Jahr rundum erneuert. Wohl wegen der Nebensaison war auch die Show Cirque de la Mer nicht in Betrieb.

FlamingosShamu Show - DoppelsprungDamit blieb die Shamu Show übrig und tatsächlich ist diese Attraktion mit den aus den Filmen Free Willy bekannten Killerwalen einzigartig und objektiv betrachtet bereits den Eintritt wert. Wenn ein ausgewachsener Orca in der Luft eine Rolle dreht, ist das schon sehr beeindruckend. Noch schöner ist es zuzuschauen, wie der Wal auf jede erdenkliche Art die Zuschauer nass spritzt. In jedem Fall ist es keine gute Idee in den unteren 16 Reihen, der Splash Zone, zu sitzen.

Shamu Show - fastSaltoShamu Show - Rolle

Eisbären in Südkalifornien ?Beluga WalDer Rest des Parks ist eine Mischung aus Aquarium, Zoo und Vergnügungspark und das ist auch das Problem von SeaWorld. Die Aquariumsbereiche können bei Weitem nicht mit einem echten Aquarium, wie jenes in Monterey, mithalten. Die Zoobereiche und speziell die Wild Arctic Zone mit Eisbären und Belugawalen ist für die Tiere wie die Zuschauer trostlos und kommt nicht an den Standard moderner Zoos heran. Schliesslich wirken die Wasserbahnen etwas aufgesetzt. Vielleicht sollte man SeaWorld nicht im direkten Anschluss ans Disneyland besuchen. ;-)

Sesamstrasse AbenteuerspielplatzSeelöwen Klamauk - ShowFazit: Ein Besuch im SeaWorld lohnt sich wegen der weltweit einzigartigen Killerwal-Show. Obwohl man billige 2-Tageskarten bekommt, lässt sich der Park gut in einem Tag sehen. Wer sich nicht so gerne eingesperrte (Meeres-)Säugetiere ansieht, sollte vielleicht auf einen Besuch verzichten. Deswegen sollte man aber nicht auf San Diego verzichten, eine Stadt, die weit mehr als das SeaWorld  zu bieten hat. Mehr im nächsten Blogbeitrag.

PS: Interaktive Parkkarte des SeaWorld

Im Disneyland Los Angeles !

Disneyland - SchlossDisneyland - Its a small world - WeihnachtsbeleuchtungDies ist ein kleiner Bericht über unsere zwei Tage im Disneyland Los Angeles. Gleich vorweg, trotz Öffnungszeiten von 0700 bis 2400(!) sind zwei Tage nicht wirklich genug um entspannt den Park zu besichtigen. Drei Tage wären definitiv besser. Disneyland hat immer noch einen eigenen Charme und mir gefallen trotz fortgeschrittenem Alter die kitschigen Bereiche für die kleinen Kinder wie Mickey’s Toontown oder Fantasyland. Am Abend leuchtet der ganze Park in Tausenden von Lichtern und das tägliche finale Feuerwerk ist nur noch der Zuckerguss auf der Spass-Torte.

Disneyland - Bug Thunder Mountain Railroad im FrontierlandDisneyland - Tom Sawyer IslandNatürlich gibt es auch Action und im Langzeitvergleich (ich war vor mehr als 20 Jahren schon mal da) wird der audiovisuelle Eindruck immer weiter nach oben geschraubt. Traditionelle Shows, wie beispielsweise der Enchanted Tiki Room (Singshow mit Vogelpuppen) führen dazu, dass nach 5 Minuten die ersten Besucher den Saal aus Langeweile verlassen. Irgendwie schade. Andererseits zeigen renovierte Attraktionen, wie beispielsweise die Fahrt in einem Unterseeboot (früher Nautilus, heute Finding Nemo Submarine Voyage), eindrucksvoll was sich mit der heutigen Technik so alles machen lässt.

Disneyland - MatterhornDisneyland - Star ToursDank dem Fast Pass Service (Gratis-Tickets um in einem bestimmten Zeitfenster eine Bahn zu benutzen), lassen sich die Wartezeiten bei den beliebtesten Bahnen reduzieren. Bei den Action-Attraktionen sind Star Tours, Big Thunder Mountain Railroad und natürlich Peter Pan ;-)   und Pirates of the Caribbean immer noch meine Lieblingsbahnen. Technisch beeindruckend sind das Indiana Jones Adventure (Horror Action Bahn in Jeeps) und Soarin’ Over California (Flug über Kalifornien in einer Art Sesselbahn). Wasserbahnen mag ich gar nicht, speziell nicht bei kühlen Temperaturen.

Disneyland - Mark Twain RiverboatCalifornia Adventure Park - Hollywood StreetWir haben im Disney’s Grand Californian Hotel übernachtet. Das Hotel ist riesig und verfügt über einen direkten Parkzugang, welcher teuer bezahlt sein will. Die Zimmer sind jedoch nicht sehr originell und beispielsweise nicht mit dem Colosseo im Europapark vergleichbar. Das Hotel befindet sich direkt im Downtown Disney, der disneyeigenen Vergnügungsmeile. Leider schliessen dort die Restaurants und Clubs bereits um 2300, was den Spass doch sehr begrenzt. Empfehlenswert oder mindestens sehenswert ist das Rainforest Cafe, wir hatten dort ein lustiges Dschungelfrühstück. Ansonsten stimmt Preis/Leistung wie so oft in der USA nicht wirklich.

California Adventure Park - Paradise PierCalifornia Adventure Park - A Bug's LandDisney’s California Adventure ist der zweite Park nebst dem eigentlichen Disneyland Park. Der Park ist deutlich ruhiger und auch weniger stark besucht. Die California Screamin’ Achterbahn (inkl Looping) und der Tower of Terror (Freier Fall und Schwerelosigkeit) haben viel Spass gemacht. Zudem gibt es einige wirklich gute 3D Kinos mit zusätzlichen Effekten; empfehlenswert sind Muppet 3D Vision, It’s tough to be a bug und auch die Show Aladdin. Im Moment wird eine neue Wassershow gebaut und die unglaubliche Technik (siehe Foto links) lässt erahnen, welches nächtliche Spektakel ab Frühjahr 2010 zu sehen sein wird. Echte Oasen und auch bei älteren Kindern ungebrochen beliebt sind Abenteuerspielplätze à la Tom Sawyer Island oder Redwood Creek Challenge Trail.

California Adventure Park - Tower of TerrorCalifornia Adventure Park - SonnenuntergangFazit: Disneyland ist immer ein Besuch wert. Wenn dieser jedoch nicht zu einem stressigen Langstreckenlauf ausarten soll, sind drei Tage gerade richtig. In jedem Fall sollte man sich die Zeit nehmen, jene Parkbereiche zu geniessen, welche eher für kleinere Kinder gedacht sind. Die sehr hohen Kosten für Disney-Hotels sind in meinen Augen nicht gerechtfertigt und ein Hotel in der Nähe des Parkes tut es auch. Damit habe ich wieder mal genug von Disney und den nächsten Besuch mache ich wohl erst wieder als Grossvater. ;-)

PS: Interaktive Karte des Disneylands

Der Toro County Park Loop !

Toro County Park EingangOllason Trail - Dirt RoadIch hatte heute frei und eigentlich habe ich fast die ganze Woche zur Verfügung, Thanksgiving sei Dank! Schon lange wollte ich wieder etwas Höhenmeter machen, die ideale Gelegenheit um in den Toro County Park biken zu gehen. Dort gibt es tatsächlich einen grösseren Hügel, der genau 651m hoch ist. Die Auffahrt ist auf einer typischen Dirt Road, zuerst gemächlich, dann steil, dann sehr steil, dann so steil, dass man das Mountainbike fast tragen muss.

Ollason Peak und Blick auf den Mount ToroExtrem steile Dirt Road rauf zum Simas PeakMir hat es Spass gemacht wieder einmal etwas länger den Berg raufzufahren, die Federgabel tieferzustellen und den richtigen Rhythmus zu finden – nicht zu schnell für die Beine, aber auch nicht so langsam, dass das Vorderrad unkontrollierbar herumtorkelt. ;-) Auf dem Simas Peak gibt es dann einen wunderbaren Ausblick über das Salinas Valley und bis hinüber zur Monterey Bay. In der Ferne sieht man gar die Brandung von Pebble Beach.

Blick vom Simas Peak nach MontereyVehgatter - Achtung: Mutterkuhhaltung !Die Abfahrt ist dann leider auch vorwiegend Dirt Road und nur auf kürzeren Abschnitten gibt es Singletrails. Deshalb hält mich nichts mehr im Toro Park und ich überquere gerne den Highway 68, weil auf der anderen Seite gibt es die Flow-Trails von Fort Ord. So gibt es nochmals etwas Höhenmeter hinauf nach Laguna Seca und weil ich heute wirklich gut ‘drauf’ bin, fahre ich gleich noch nach Hause.

Flow Trails in Fort OrdBlick von Laguna Seca zum Toro Park mit Simas Peak und Mount ToroÜbrigens, die Toro Runde macht nur Sinn in Gegenuhrzeiger-Richtung – Alles der Teerstrasse entlang bis zum Environmental Center, danach dem Ollason Trail nach, Masochisten können den Abstecher machen zum Simas Peak, retour auf Coyote Spring Trail – Toyon Ridge Trail – Bessie Canyon Trail. Die Orientierung ist nicht sehr einfach und die Karten im Netz so ziemlich unbrauchbar. So, das war es wohl mit Biken im November, am Mittwoch geht es ins Disneyland und nach Seaworld.

Statistik: 52.4 km, ca. 1346 Höhenmeter, Fahrzeit 03:40

Die Sugoi Gilet-Weste !

Sugoi Helium Weste - VorderseiteEs gibt manchmal Bekleidungsteile, die vermisst man gar nicht, solange man sie noch nicht hat. Vor einigen Monaten habe ich mir eine Sugoi Helium Vest gekauft und ich bin schwer begeistert von dem Ding. Bisher hatte ich auf jeder Tour im kleinen Rucksack meine Cycling Pulp Regenjacke dabei. Aber irgendwie machte es jeweils wenig Sinn, für eine kurze Abfahrt an einem schönen, kühlen Tag so eine Jacke mitzuschleppen. Genau dafür ist die Sugoi perfekt. Vorne ist sie dicht und wasserabweisend, hinten besteht sie aus einem netzartigen Stoff, ideal unter dem Rucksack. Für einen warmen Hals ist sie hochgeschlossen und hinten lang genug für den Bikerrücken. Eine kleine Tasche und eine Kopfhörerführung erlaubt den raschen Zugriff zum iPod. Die gelbe Leuchtfarbe sieht man meilenweit und das Beste, die Weste wiegt genau 80g! Wieso habe ich das nicht früher gekauft…

Für die heutige Tour bei kühlem Wetter und viel Küstennebel – ideal!

Statistik: 39.4 km, ca. 500 Höhenmeter, Fahrzeit 02:08

Die Küstenfahrt mit dem Mountainbike!

Scott Mountainbike am MeerParaglider über den Dünen der Monterey BayWieder war ich auf dem Coastal Trail und dank dem heutigen Titel gibt es vielleicht einige Besucher wenn jemand in Google nach ‘Mountainbike’ und ‘Küstenfahrt’ sucht. ;-) Mein Bike und ich haben uns das Meer mal etwas näher angeschaut und ein Fotoshooting gemacht. Später sah ich noch den ersten Wal der Saison, bzw. zwei bis dreimal eine deutlich sichtbare Atemfontäne. Ich muss wohl langsam wieder den Feldstecher (Fernglas für die deutschen Leser) einpacken!

Blick zum Horizont - Ich und mein BikeSonnenuntergang im EukalyptushainDie lange Dünenfront entlang der Bay wird, bei günstigem Wind wie heute, oft von Gleitschirm-Fliegern genutzt. Ich finde das faszinierend, wie man nur wenige Meter über dem Boden stundenlang entlang der Küste schweben kann. So einfach dürfte es aber nicht sein den schmalen Aufwindstreifen zu nutzen. Bei der Rückfahrt gab es wieder einen gleissenden Sonnenuntergang, diesmal im Eukalyptuswald. Wenn das so weitergeht, liegt das Jahresziel vielleicht doch noch in Reichweite!

Statistik: 47.4 km, ca. 410 Höhenmeter, Fahrzeit 02:09

PS: Heute habe ich mir noch den Film 2012 angeschaut. Ich fand ihn gut und wen interessiert schon Story bei solchen Special-Effects. Am Nachmittag sah ich dann allerdings etwas viele Flutwellen vor dem geistigen Auge…

Garmin GPS mit Raster Custom Maps / Karten !

Screenshot Garmin Custom MapsTopo Schweiz V2Hier in Monterey regnet es wie aus Kübeln und so bleibt Zeit für einen Beitrag zum Thema GPS. Garmin hat den Sündenfall getan! Nach eine kurzen Betaphase sind nach einem Firmware-Update die neueren Geräte der Oregon, Dakota und Colorado Serie fähig, nicht nur die üblichen Vektorkarten, sondern auch Rasterkarten darzustellen. Wie das aussieht, zeigt ein Screenshot rechts von Garmin. Zur Erinnerung, Vektorkarten sind elektronischen Daten bzw. Karten, die stufenlos zoombar sind, verschiedene Ebenen haben können und über Zusatzinformationen  wie POIs (Point of Interest) verfügen. Rasterkarten bestehen aus Pixel, Bilder und sind nichts anderes als Papierkarten im elektronischen  Bilderformat. Eine detailliertere Erläuterung habe ich mal vor drei Jahren gebloggt.

SiegfriedkarteIch denke Garmin hat diesen Schritt wohl nicht ganz freiwillig gemacht. Schliesslich konkurrenzieren sie damit den eigenen lukrativen Markt mit dem Verkauf von Vektorkarten. Der Druck durch die Konkurrenz der GPS-Smartphones und Pocket PC’s war aber wohl zu gross. Gut so! Nun kann also alles was sich scannen lässt in den neuen Geräten angezeigt werden. Das wäre doch mal etwas, entlang der alten Siegfried- oder Dufourkarten zu biken und zu schauen wie sich die Landschaft verändert hat! Die Karten gibt es übrigens beim ASTRA online.

DufourkarteDamit die Karten verwendet werden können, müssen sie zuerst im .jpg Format vorliegen und können danach via Google Earth georeferenziert werden. Wie das genau geht, steht drüben bei Garmin, unter Custom Maps. Konkret werden die Daten danach als Google Earth .kmz Overlay Files auf die GPS Geräte abgespeichert. Bereits gibt es spezielle Software, welche automatisch Kartendaten aus dem Internet runterladen und auf die Geräte hochladen kann. Auch GPS Visualizer bietet das neue Format Garmin .kmz an. Ohne Handarbeit geht es aber in den meisten Fällen nicht, auch nicht, weil aus Lizenzgründen die meisten Online-Kartenwerke nicht uneingeschränkt verfügbar sind.

Schweizer Landeskarte - SwisstopoAusprobieren kann ich das System nicht, weil ich über kein kompatibles GPS-Gerät verfüge. Es scheint, dass es noch einige Limitationen beim Umgang mit solchen Kartendaten gibt (Gerätespeicher, Dateigrösse usw.). Die  anfallenden Datenmengen sind natürlich enorm hoch. Zudem muss der Kartenmassstab in etwa dem kleinen Bildschirm der GPS Geräte entsprechen, zoomen bringt bei Rasterkarten wenig. Trotzdem ist der Bann gebrochen und theoretisch steht endlos viel Kartenmaterial zur Verfügung. Und es ist klar, dass in manchen Fällen eine Rasterkarte, beispielsweise ein Scan oder eine Bildschirmkopie von einer Schweizer 1:25′000 Karte an Detailreichtum und Übersicht immer noch jeder Vektorkarte überlegen ist.

SatellitenbilderSpannend und bereits diskutiert wird der mögliche automatisierte Export von Satellitenbildern, wie es die verschiedene Google Maps Applikationen auf Smartphones vormachen. Mit den Custom Maps haben die neuen Garmin Geräte nun endlich auch ein klares Unterscheidungsmerkmal, zu den alten Geräten, wie beispielsweise meinem GPSMap 60CSx. Den Touchscreen der neuen Geräte kann mir nämlich niemand als Vorteil verkaufen. Ich bin gespannt wie sich die Softwarelage entwickelt und denke, dass dieses Feature Standard in zukünftigen Garmin Geräten sein wird. Ein Update für mein Gerät kann ich mir aber wohl abschminken und ob die MapSource Software jemals Rasterkarten verarbeiten kann, wage ich zu bezweifeln.

Eine Abendrunde am Coastal Trail !

Schatten vor herbstlichen IceplantsAbendsonne über Monterey DowntownDank den Winterpokal-motivierten Trainingsstunden gehen mir hier langsam die Beitragstitel und die Fotosujets aus. Wieder fuhr ich entlang des Coastal Trails, wieder gab es einen schönen Sonnenuntergang und wieder habe ich die farbenfrohen Iceplants genossen, die speziell im Abendlicht eine Art Herbststimmung aufkommen lassen. Schön war’s – Gut tat’s!

Statistik: 34.8 km, ca. 331 Höhenmeter, Fahrzeit 01:33

PS: In Sachen Temperaturen ist es hier übrigens mindestens so Winter wie in der Schweiz. Heute morgen war 7°C und das ist definitiv kalt!