Der Feed-Upgrade !

Dieser Post ist für jene Stammleser da draussen, die meinen Blog per Feedreader abonniert haben. Gemäss Google Statistik sind dies mindestens 38 Leser! Ich finde Feedreader eine sehr gute Sache und benutze selber den Google Reader. Ich denke die Feed-Abonnenten sind wohl die treusten Leser eines Blogs. Einziger Nachteil, wer den Feed liest kommt nur noch selten auf den Blog selber. Eine einfache Hilfe wäre es, den Feed zu kürzen. Da ich das aber selber hasse, sehe ich davon ab, schliesslich sollte man nicht die Stammleser bestrafen!

Ein Kompromiss ist es den Feed mit etwas Informationen zu ergänzen, speziell mit einem Link welcher direkt zu den Kommentaren führt. Via Perun bin ich auf das Plugin Better Feed gestossen und probiere es an diesem Beitrag gleich mal aus. Das Ganze könnte man noch pimpen, aber heute Abend habe ich keine Lust mehr eine Feedreaderfusszeilengrafik zu malen. ;-)

8 Kommentare zu “Der Feed-Upgrade !

  1. rotscher
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    Habe nun auch seit ein paar Tagen den GoogleReader eingerichtet. Finde dies sehr praktisch. Zum lesen der Beiträge gewöhne ich mir aber an, den Beitrag anzuklicken dass sich ein neues Fenster öffnet mit der Originalseite. Ist ja kein Aufwand und das lesen auf der eigentlichen Homepage finde ich immer noch schöner. Nebst dem direkten Kommentar schreiben passt auch das individuell gestaltete Layout. Macht so doch noch mehr Spass.

    1. Spoony Artikelautor
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      @rotscher, so ein Feedreader ist schon praktisch. Wenn Du aber so an die Hundert Feeds abonniert hast, gehst Du nicht mehr oft auf die Webseite. Bei interessanten Beiträge gehe ich aber durchaus mal aus dem Reader raus.

  2. stefan
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    für FF+greasemonkey gibt es ein tolles preview-script für google reader. da kann man dann die original-seite gleich anschauen. find ich persönlich praktisch.
    der link zu den kommentaren ist auch gut :)

  3. Thomas
    Antworten

    Funktioniert, das mit dem Link direkt im Feed ist praktisch. Vom Google Reader hatte man mindestens einen Klick mehr, um einen Eintrag zu kommentieren. Was ja manchmal schon ausschlaggebend sein kann.

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