Das Scott Genius 710 – Version 2014 !

Scott Genius 650b - 77.5"Ski-Velo-Center Tag

So, die Würfel sind gefallen und ich habe mir anlässlich der Frühlingsausstellung des Ski-Velo-Centers in Ittigen anfangs März die 2014er Version des Scott Genius 710 gekauft. Ich bin ein Gewohnheitstier und nachdem ich den Vorgänger seit nunmehr fast 8 Jahren mehr oder minder zuverlässig fahre, habe ich der Marke, dem Biketyp und dem Händler wieder das Vertrauen geschenkt.

Lackierung - TechnologiebeschriftungenScott Genius 710 Cockpit

Der Rahmen ist aus Karbon, die Räder messen 650b oder 27,5″, der Federweg hat 150mm Hub vorne wie hinten, die Schaltung ist 2×10, die Sattelstütze ist absenkbar und das Ganze ist mit vielen Schaltern am Lenker fernbedienbar. Sieben Kabel (!) verlassen die Lenkzentrale, da ist einiges an Fingerfertigkeit gefragt. Zeitlos scheint mir das Design und das schlichte Schwarz ist nicht weit weg vom Vorgänger. Mit gefällt das und tatsächlich war die Optik nicht unwichtig. Bisher war ich mit dem Ding noch nicht richtig unterwegs, ich brauche erst mal ein Wochende für’s Setup. Schöne neue Bikewelt. 😉 In der Folge wird es noch einige Techbeiträge geben. Die Infoseite hier im Blog ist bereits aufgeschaltet und dort gibt es noch jede Menge Bilder sowie die technischen Daten.

Scott Genius 710 - LinksScott Genius 710 - Rechts

Preis: Katalogpreis – 15%

17 Kommentare zu “Das Scott Genius 710 – Version 2014 !

  1. Skitouring
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    😛 Ich hab mir das 910 gekauft. Ich bin 188cm gross 😯
    In schnellen Passagen und Uphill hat das grosse Rad echt viele Vorteile, auf winkligen Trails fühle ich mich sehr sicher.
    Daher war für mich der Entscheid für ein 29er schnell gefallen. Das Genius ist echt genial! Unglaublich, wie gute der Teil bergwärts geht, trotz den zum 26er grösseren Rädern auf Trails verspielt, agil bleibt. Das vom Lenker aus verstellbare Fahrwerk lädt wirklich ein, das Setup dauernd dem Gelände anzupassen.
    Aus meiner Sicht das perkete Bike für längere Touren in alpinem, ruppingen Gelände. Es braucht sich weder vor Steigungen noch vor Abfahrten zu verstecken – kurz: Ein hammergeiles Geschoss!!!

  2. Patrick
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    Und wie sind die ersten Erfahrungen? Reagiert die Gabel sensibel auf kleine Schläge? Das 14er-Modell hat da teilweise ein ziemlich hohes Losbrechmoment (meine 29er auch). Ich überleg mir auch grad, auf der 710 zu wechseln. Auf jeden Fall viel Spass damit!

    1. Spoony Artikelautor
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      Hoi Patrick, was soll ich sagen. Der Vergleich mit einer 7 Jahre alten Fox Talas Gabel ist etwas unfair und vor diesem Hintergrund läuft die Gabel wie ‚durch Butter‘. Ehrlich gesagt bin ich aber zu wenig Profi und habe zu wenig Vergleichsmöglichkeiten, um ernsthaft über ‚Losbrechmomente‘ zu diskutieren. In einigen Wochen geht es dann in die Alpen und danach kann ich vielleicht noch etwas besser berichten.

  3. bike on rocks
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    Geiles Teil, das Genius

    Ich hab mir das 710 anfangs April auch ganz spontan gekauft. 29er bin zu Testzwecken im Vorfeld auch gefahren. Zugegeben, in schnellen Passagen und Uphill hat das grosse Rad echt viele Vorteile, auf winkligen Trails (unter ca. 12km/h) wurde mir das 29er aber zu träge.
    Daher war für mich der Entscheid für ein 27.5er schnell gefallen. Das Genius ist echt genial! Unglaublich, wie gute der Teil bergwärts geht, trotz den zum 26er grösseren Rädern auf Trails verspielt, agil bleibt. Das vom Lenker aus verstellbare Fahrwerk lädt wirklich ein, das Setup dauernd dem Gelände anzupassen.
    Aus meiner Sicht das perkete Bike für längere Touren in alpinem, ruppingen Gelände. Es braucht sich weder vor Steigungen noch vor Abfahrten zu verstecken – kurz: Ein hammergeiles Geschoss!!!

    1. Spoony Artikelautor
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      Danke für den Kommentar
      Schön, dass Du als ‚Profi‘ ebenfalls vom 710 begeistert bist. Mein erster Eindruck ist ebenfalls top, vor allem bergab. Im Travel Mode bergauf bin ich noch nicht so ganz glücklich, ich habe irgendwie das Gefühl, dass das Hinterrad etwas stark am Boden ‚klebt‘. Aber wie gesagt, ich muss mir nochmals Zeit für das Setup nehmen und auch den Sattel wohl noch einen Tick höher stellen. In jedem Fall ‚Jammern auf hohem Niveau‘. 🙂

    1. Spoony Artikelautor
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      Natürlich spürt man einen Unterschied. Aber ob das die Differenz der Reifen ausmacht oder 8 Jahre Fortschritt ist schwierig zu sagen. Als relativ begeisterter 29er Fahrer tendiere ich natürlich schon zu grösseren Rädern. Ich muss wohl tatsächlich mal alle drei Bikes auf der gleichen Strecke fahren, denn der Unterschied fällt vorwiegend im direkten Vergleich auf…

      1. marco

        dass ist doch schön dass mann immerhin einen unterschied spürt zum 26″, wenn es auch nur 1.5″ mehr an Radgrösse sind. also seit ich mein 29er hab, steht dass 26er Enduro nur noch im Keller 🙁 auch mit 4cm weniger Federweg fahre ich alles was ich letztes jahr mit dem Enduro fuhr.

    2. Spoony Artikelautor
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      Übrigens – tolle Bilder, die Du drüben bei Dir postest (speziell die beiden ‚Grünen‘). Leider muss man sich bei tumblr für’s Kommentieren anmelden oder habe ich da was übersehen.

      1. marco

        Danke, anmelden ist nicht nötig 😉 oben Links gibt es ein ASK für Kommentare oder Kontakt zu mir, sieht man dann zwar nicht direkt beim Posting.
        einzelne Postings kann man nur kommentieren wenn ich beim erstellen ein häckchen setzte, da aber nur für angemeldete.

    1. Spoony Artikelautor
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      Danke – musste den Kommentar aus dem Spamordner fischen… Das Gewicht werde ich noch nachreichen. Theoretisch müsste es so um die 13kg sein, ich werde aber noch nachmessen.

  4. Trailblazer
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    Gratuliere zum neuen Bike,habe das Teil am letzten Wochenende auch testen können,hatte wie gewohnt bei einem Bike dieser Marke nichts zu bemängeln,sehr Edel ist natürlich das Schwarz,gefällt sehr gut.

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