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Der Moto GP 2009 in Laguna Seca: Rennen !

Red Bull Moto GP Laguna SecaSpass für die KidsFrüh am Morgen machten wir uns auf zur Rennstrecke nach Laguna Seca. Leider hatten wir das Wetter etwas unterschätzt und nahmen zu wenig warme Kleider mit. Während dem ganzen Tag wehte ein kalter Wind aus Meeresrichtung ins Landesinnere und liess uns frieren. Die Anfahrt wurde mit einem Bus-Shuttle Service wieder einmal perfekt organisiert. Es gab weder bei der An- noch Rückfahrt Wartezeiten.

Custom Bike am Moto GPDer Doctor flitzt vorbei...Die Zeit vor dem 500cc Rennen verbrachten wir im Ausstellungsteil der Anlage. Es war wie bei früheren Anlässen, einfach alles ein wenig grösser und mit viel, viel mehr Zuschauer. Die Ausstellung bot viel Action und alle wichtigen Motorradhersteller waren mit riesigen Ständen vertreten. Die Kinder konnten gar eine Runde mit Kinder-Enduros fahren, das war lustig! Nicht fehlen durften erneut gepimpte und kuriose Zweiräder.

Boxer Motor Bike ?Am Nachmittag ging es dann los mit dem Moto GP. Wir bezogen unseren Stehplatz auf dem Hügel und hatten so wieder die ganze Strecke im Blickfeld. Der Lärm der Motoren war ziemlich infernalisch, wenigstens im Vergleich mit den Superbike Motorrädern der anderen Klassen. Erneut war es faszinierend zu sehen, mit welcher Geschwindigkeit die Stars der Motorradszene um den Kurs fuhren. Am Spektakulärsten war natürlich die Corkscrew Kurve! Beliebtester Fahrer war mit Abstand Valentino Rossi, gewonnen hat er das Rennen trotzdem nicht.

Laguna Seca Corksrew KurveDucatis überall...

Fazit: Der MotoGP war ein Super Anlass auf einer der schönsten Rennstrecken für Motorräder. Schade nur, dass die 125cc und 250cc den Weg nach Laguna Seca nicht gefunden haben. So bleibt angesichts des mickrigen 500cc Feldes ein etwas fader Nachgeschmack!

Der Moto GP 2009 in Laguna Seca: Auftakt !

Cannery Row in Biker Hand !Ducati mit viel CarbonVor einigen Wochen fand hier in Monterey das Moto GP Rennen der USA statt, natürlich auf der Laguna Seca Rennstrecke. Das Motorradrennen ist definitiv der grösste jährliche Anlass in unserer Gegend, weshalb ich noch kurz mit zwei Beiträgen darüber berichten möchte. Am Samstag fand auf der Cannery Row das grosse Treffen der Motorrad-Fans statt, natürlich mitsamt Fahrern, Maschinen und Beifahrerinnen. Klar auch, dass für einmal die Harley-Fraktion etwas in die zweite Reihe stehen musste.

Custom Bike RedCustom Bike Blue

DUFUCKINCATI ?Giger Bike ?Ich war erstaunt über die allgegenwärtige amerikanische Liebe zum ‘pimpen’. Da stand kaum ein Motorrad rum, welches nicht irgendwie aufgemotzt wurde. Entsprechend ‘Abartiges’ gab es zu sehen. Von dezenten Designs und Bemalungen bis hin zu futuristischen Motorrädern, die nur knapp fahrtauglich sein dürften, gab es alles zu sehen. Natürlich muss sich hier auch keiner mit komplizierten Inverkehrssetzungs-Vorschriften abmühen, was der Fantasie etwas mehr Raum lässt. Die Stimmung war ausgelassen, wenigstens für amerikanische Verhältnisse. Die Omnipräsenz der Polizei vermied jedoch irgendwelche Ausschweifungen, schliesslich muss alles seine Ordnung haben, Moto GP hin oder her.

Das Ducati – Bike !

Ducati LaibacherDiese Story ist schon etwas alt, aber ich möchte den Beitrag trotzdem noch bringen. Ducati Laibacher hat ein Fahrrad im traditionellen Ducati Gitterrohrrahmen-Stil gebaut. Ich finde die Idee ziemlich innovativ und auf alle Fälle ein Blickfang. Es wäre natürlich interessant zu wissen wie sich das Ding so fährt, aber wahrscheinlich wurde es ja nicht zwingend zum Fahren gebaut. In jedem Fall eine sehr schöne Kombination von Bike und Bike!

Das Superbike Finale in Laguna Seca !

Wir entfliehen heute Sonntag dem feuchten Küstennebel und fahren 10 Min. ins Landesinnere nach Laguna Seca zum letzten Rennen der AMA Superbike Serie (Achtung, es gibt wie ich erst heute herausgefunden habe mehrere Superbike Meisterschaften, dies hier ist nicht die Superbike WM! Jene war 2008 auch in der USA, aber auf dem Miller Raceway). Die Rennstrecke ist schön in die karge Hügellandschaft eingebettet. Für wenige USD haben wir die Tickets erhalten, Anfahrt und Parking sind perfekt organisiert. Wir erkunden erst das Gelände und freuen uns, dass alle Tribünen und gar der VIP Turm frei zugänglich sind. Zuerst streunen wir ein wenig an den zahlreichen Ständen von Motorradherstellern und Zubehörhändler herum und begutachten unter anderem eine der Rennmaschinen von Valentino Rossi.

Auf der Start/Ziel Tribüne schauen wir uns bei strahlendem Sonnenschein und 25°C das erste Rennen des Tages an. Im US Rookies Cup jagen 14-jährige Jungs auf 50cc KTM Maschinen um den Rundkurs, Kevin Schwantz kommentiert. Nach der Mittagspause geht es mit dem Rennen der Superstock Series so richtig los. Unglaublich welchen Speed die 1000cc Motorräder an den Tag legen. Wir schauen uns dieses Rennen von einer zentralen Höhe an, wo man fast 2/3 der Strecke überblickt. Super! Leider muss das Rennen nach einem gröberen Unfall abgebrochen werden !

Von dieser Anhöhe aus zeigt sich der grosser Vorteil der Streckenführung in Laguna Seca. Innerhalb von wenigen Metern hat man das obige Panorma und gleichzeitig den Nahblick auf den ‘Korkenzieher’. Die grossen Höhenunterschiede sind das Markenzeichen von Laguna Seca. Nach einem steilen Anstieg bricht die Strasse in einer Linkskurve abrupt ab und windet sich im ‘Corkscrew’ in 5 Kurven hinunter zu Start und Ziel. Hier hat man die Rennfahrer und Maschinen als Zuschauer in Griffnähe. Einzigartiges Erlebnis!

Zum Schluss folgt das spannende Rennen der Superbike Series. Ich bin das erste Mal so hautnah an einem Motorradrennen und muss sagen, dass die Geschwindigkeiten und der Anzug der Motorräder einfach unglaublich sind. Was im Fernseher schon ziemlich gefährlich rüberkommt, ist in Natura Nervenkitzel vom Feinsten. Zudem scheint mir die Rennstrecke von Laguna Seca perfekt auf die Zuschauer zugeschnitten. Es war den ganzen Tag weder langweilig noch mühsam. Vielleicht sieht das beim Massenauflauf während des Moto GP im nächsten Juli anders aus. Wir streichen uns das Datum aber sicher mal an. Doch vorher gehts an den gleichen Ort vom 16. – 19. April 2009 ans Sea Otter Classic, DER Leistungsschau der US Mountainbike-Industrie!

Die Moto Race Challenge 2008 !

Screenshot Moto Race Challenge 08Nachdem die Skisaison in echt und auf dem Computer bald vorüber ist, können wir uns bereits wieder in die Sommeraktivitäten stürzen. Übermorgen startet die Motorradrennsaison mit dem ersten GP Rennen in Jerez und pünktlich dazu können wir mit der beliebten Challenge Serie von Greentube auf dem Computer mitspielen. Moto Race Challenge 2008 lässt sich hier gratis runterladen. Weitere Strecken werden fortlaufend freigeschaltet und wer gut genug ist, kann sich an der weltweiten Rangliste messen und gar etwas gewinnen. Ein guter Spass für zwischendurch mit anständiger Grafik. Leider kommt das Geschwindigkeitsgefühl im Gegensatz zur Ski Challenge oder Mountainbike Challenge etwas zuwenig auf.

Die Acht – Pässe Tour !

Die 8 Pässe habe ich nicht mit dem Velo gemacht, sondern mit dem Auto. An diesem Regentag eine richtige Entscheidung, war es doch südlich des Alpenkammes bzw. des Engadins mehrheitlich sonnig. Obwohl Autofahren nicht meine Lieblingsbeschäftigung ist, hat es heute so richtig Spass gemacht. Alleine im Auto, bis auf Motorradfahrer praktisch ohne Verkehr, schwungvoll (sofern man dies mit meinem Auto sagen kann) über die Pässe zu fahren, kann man nicht jeden Tag. Keine ängstliche Partnerin auf dem Nebensitz, keine kotzenden Kinder auf der Rückbank! Ist etwas übertrieben, aber richtig Passfahren kann man nur alleine.

Nun die Route im Einzelnen:

Julierpass – Pass dal Güglia (2284m)

Der Julierpass führt von Tiefencastel durch die Surselva nach Silvaplana. Er ist der westlichste von drei Pässen (Julier, Albula, Flüela), die das Engadin mit der Nordschweiz verbinden. Auf der Nordseite machte ich kurz Halt am Marmomera – Stausee, der in einem wunderbaren wolkenverhangenen Morgenlicht glänzte. Das kleine Dorf Marmorera liegt übrigens auf dem Grund des Stausees und wurde steil am Hang neu aufgebaut. Der Pass ist gut ausgebaut und weiterhin die Hauptverkehrsachse nach Sankt Moritz. Einzigartig das Dorf Bivio in welchem drei Sprachen (Rumantsch, Italienisch und Deutsch) gesprochen werden. Bivio war früher ein extrem wichtiges Dorf an der Septimerroute, die seit Urzeiten als Hauptübergang zwischen Nord- und Südeuropa genutzt wurde, bevor der Gotthard und der Brenner diese Rolle übernahmen.

Berninapass – Passo del Bernina (2330m)

Weiter nach Süden geht es von Pontresina ins italienischsprechende Puschlav nach Tirano. Berühmt ist der Berninapass weniger wegen der gut ausgebauten Strasse, sondern wegen der Berninabahn, die in abenteuerlichen Kehren sich den Weg ins sonnige Veltlin bahnt. Markant beim Aufstieg die Berninagruppe mit dem Morteratschgletscher und dem berühmten Diavolezza Skigebiet. Sobald die Passhöhe erreicht ist, spürt man den südländischen, italienischen Einfluss in den schönen Ortschafen Poschivao, Brusio und dann definitiv nach der Grenze in Tirano.

Passo del Mortirolo (1851m)

Das Veltlin ist als relativ breites Tal ähnlich wie das Wallis von mächtigen Bergflanken eingefasst. Etwas nach Tirano zweigt bei Mazzo di Valtellina ein kleines Fahrsträsschen ab und führt 1300 Höhenmeter die Bergflanke hoch. Bei der Zufahrt sind Pfosten mit 2.50m Breite gesetzt. Diese sind bitter nötig, ist das frisch geteerte Strässchen doch auf dem ganzen Weg kaum breiter als ein Fahrzeug. Ausser 2 Motorradfahrer kam mir glücklicherweise niemand entgegen. Ein Super Pass mit Wahnsinns – Aussicht auf das Veltlin. Der wird auf der ‘To Do’ – Liste für das Motorrad markiert. Auf der anderen Seite geht es auf einem etwas breiteren Trasse runter nach Monno.

Passo di Gàvia (2652m)

Von Ponte di Legno führt ein extrem schmales, schlecht unterhaltenes Fahrsträsschen zurück in Richtung Norden durch eine wunderbare Bergwelt, die nicht zufälligerweise Nationalparkgebiet ist. In endlosen Kurven schlängelt sich der Pass über das Gebirge und die vielen Motorradfahrer sind sicher so begeistert wie ich. Kreuzen ist auch hier sehr schwierig und eigentlich sollte man das Auto gar nicht mitnehmen. Nach dem Pass zeigt sich erstmals die Kriegsgeschichte dieser Region mit einem eindrücklichen Denkmal vor dem Hintergrund der Gletscher des San Matteo. Bei Sta Catharina mündet der Pass ins Valfurva und führt schliesslich in den berühmten Winterskiort Bòrmio.

Valle del Braulio

Der Streckenabschnitt zwischen Bòrmio und dem Umbrail bzw. dem Stilfserjoch ist kein eigentlicher Pass aber trotzdem separat erwähnenswert. Wieder aus militärischen Gründen wurde hier eine mittlerweile gut ausgebaute Strasse in die Felswand hoch über dem Braulio geschlagen. Pechschwarze Tunnels machen die Fahrt zu einem Erlebnis. Ich weiss noch wie ich vor einigen Jahren hier mit einem Bus durchfuhr und dieser in einem dieser Tunnels stecken blieb. Am Talende führen 14 Spitzkehren den Berg hinauf. Die Strasse war der entscheidende Nachschubweg im Krieg 1915 – 1918 um das Ortler – Massiv zwischen Österreich-Ungarn und Italien.

Stilfserjoch – Passo dello Stelvio (2758m)

Das Stilfserjoch ist wohl einer der hässlichsten Passhöhen der Welt wegen seinen Hotelbauten für den Wintersport, aber auch einer der geschichtsträchtigsten und höchsten der ganzen Alpen. Entsprechend beliebt ist der Pass und nun zur Zwischensaison wird alles für den Sommer in Schwung gebracht. Bereits jetzt tummelt sich bei regennassem Wetter eine grosse Anzahl Motorradfahrer auf dem Parkplatz. Das Stilfserjoch lockt nebst der Höhe vorwiegend mit den vielen Spitzkehren auf der Ostseite, die ich nun aber rechts liegen lasse und wieder in Richtung Umbrail runterfahre.

Der Militärhistorische Wanderweg am Umbrail

Während sich Italien und Österreich gegenseitig die Köpfe einschlugen, musste die Schweiz mit einer Grenzbesetzung im ersten Weltkrieg ihre Neutralität verteidigen. Auf 2500m Höhe wurde die Grenze ausgebaut und jeder Meter überwacht. Gleichzeitig gruben die Italiener zwanzig Meter von der Grenze entfernt im Bachbett Schützenlöcher in den harten Fels. Deutlich sichtbar noch heute der Grenzverlauf. Ein militärhistorischer Wanderweg lässt die Ereignisse und die Entbehrungen der Soldaten von damals an Schautafeln wieder aufleben.

Pass Umbrail (2503m)

Der Umbrailpass führt von der Italienischen Grenze durch das Val Muraunza hinunter ins Münstertal nach Sta. Maria. Berühmt und beinahe legendär ist der mittelprächtig ausgebaute Pass wegen seinem längeren Schotterabschnitt. Wer das Val Mustair nicht kennt sollte es unbedingt mal besuchen. Seine geografische Abgeschiedenheit macht es einzigartig. Bikern bekannt dürfte Sta. Maria wegen dem Nationalpark Marathon sein. Hier hinunter führt die Route von Scuol durch das wunderschöne Val S-charl über den Pass da Costainas. Weiter geht es dann durch das wilde Val Mora nach Livigno. Beide Etappen sind im übrigen Mountainbike Traumtouren. Und wer weiss, vielleicht sieht man gar einen Bär.

Ofenpass – Pass dal Fuorn (2149m)

Zurück gegen Norden führt die sehr gut ausgebaute Passstrasse von Tschierv nach Zernez. Dabei führt sie mitten durch den Schweizer Nationalpark und entsprechend wildromantisch ist die Natur links und rechts der Strasse. Bei Punt la Drossa erstaunt eine Zollstation direkt am Strassenrand vor einer Tunneleinfahrt. Hier führt eine Strasse 4km unter dem Berg durch direkt zurück nach Italien zum Lago di Livigno ins Bikeparadies. Nicht verpassen sollte man ein Besuch im Nationalparkzentrum am Dorfeingang in Zernez. Die Visite lohnt sich in jedem Fall, auch wenn man den Nationalpark selber nicht besuchen will.

Albulapass (2315m)

Von La Punt zweigt mitten im Dorf ein kleines Strässchen in Richtung Albula ab. Der Pass ist in ziemlich schlechtem Zustand und fordert die Stossdämpfer zum Äussersten. So richtig Platz haben Autos auf diesem Pass nicht. Besser wäre ein Enduro – Motorrad. Auch hier militärische Zeugen neueren Ursprungs. Mitten auf dem Pass an der Strasse ein Haufen aus Felsbrocken, der sich bei näherem Hinsehen als Bunker entpuppt. Zum Glück sind die Zeiten vorbei als wir diese Dinger noch brauchten. Auf der Abfahrt in Richtung Bergün gibt es wieder die Baukunst der Rhätischen Bahn zu bestaunen. Wohin man schaut, auf allen Seiten gibt es Eisenbahnlinien, -brücken und Kehrtunnel. In Filisur angekommen, fühle ich mich beinahe wie zu Hause und die restliche Fahrt nach Lenzerheide ist nur noch ein Katzensprung.

Der HONDA XL 600 LM !

Am letzten Samstag habe ich mein Motorrad vom Händler zurückgeholt und dies ist eine gute Gelegenheit das Bike vorzustellen. Es handelt sich um ein Enduromotorrad der Marke HONDA XL 600 LM. Mein Vater hat ihn mir vor über einem Jahr in die Garage gestellt, was mich motivierte die Motorradprüfung zu machen. Leider hat die Maschine dann im Spätsommer den Geist aufgegeben und ich musste kurzfristig umdisponieren. Nach einem ersten Händleraufenthalt lief er eine Woche und wurde dann im Januar erneut per Anhänger zur Werkstatt geholt.

Am Samstag hatte ich dann so richtig Spass. Der Töff lief anstandslos. Die erste Ausfahrt ist Adrenalin-Kick pur und das breite Grinsen unter dem Helm ist das Gleiche wie bei einem rassigen Mountainbike-Singletrail-Downhill. Das Motorrad war mit meinen Eltern schon am Nordkapp und hat bereits den zweiten Motor eingebaut, da dieser Einzylindermotor konstruktionsbedingt eine etwas eingeschränkte Lebensdauer hat.

Der Honda ist 21 Jahre alt und eigentlich muss man um jede Stunde, die er klaglos läuft, froh sein. Obwohl die Bremsen und die Leistung mit heutigen Maschinen nicht mehr mithalten können, gibt es als Ausgleich noch puren Motor unter der Sitzbank. Zudem fährt man damit auch locker durch Schotter und muss nicht alle 150km eine Tankstelle aufsuchen. Dann schauen wir im Frühjahr ob wir ihn wieder zum Laufen bringen und freuen uns auf einige gemeinsame Touren.

Unverzichtbare und absolute Topinformationsquelle für alle Honda XL 600 Besitzer ist die XL600.de Website. Hier gibt es all die Tipps wie man den Gaul im Frühjahr wieder zum Laufen bringt! Trotz Frühlingsbeginn bleibt ja noch etwas Zeit zum Lesen…

Die Motorradprüfung !

Geschafft! Nach etwas mehr als einem Jahr habe ich heute die Motorradprüfung erfüllt. Die Töffkleider gehen nun erst mal in den Winterschlaf und ich habe wieder etwas mehr Zeit für das MTB. Die Prüfung war im Übrigen halb so schlimm wie gedacht. Speziell die Prüfungsfahrt von Riedholz auf Nebenwegen in die MFK war kein Problem, kenne ich diese Strecke doch sehr gut von diversen Bike-Ausflügen. Dafür war der Parcour (Langsamfahren, Slalomfahren, Acht-Fahren) ein echter Challenge für die Nerven. Aber die richtige Prüfungseinstellung hat den Erfolg gebracht. Danke an Alle die mich unterstützt haben.