Beiträge mit dem Stichwort - rückenschmerzen

Die Rückenschmerzen im neuen Jahr !

Wirbelsäule mit Durchblick !Der letzte Beitrag zum Thema war ja nicht sehr erbaulich und gerne gebe ich ein Update. Es geht mir viel besser! Der Besuch beim Rückenspezialisten brachte keine neuen Erkenntnisse, dafür durfte ich dann mal ein Röntgenbild machen. Sichtbar ist nur eine etwas schmalere Bandscheibe bei den Lendenwirbeln. Nicht super, aber auch nicht sehr schlecht und schon gar kein Indikator auf Schmerzen oder nicht. Dann der übliche Befund: Etwas Torsion in der Wirbelsäule, etwas Asymmetrie, ein Bein evtl etwas kürzer usw. Fazit: Rückenmuskulatur stärken, weniger sitzen bla,bla…

Seither habe ich mit viel Selbstdisziplin und dank Winterpokal 26 Einheiten Kräftigungsübungen à 30 – 45′ in 16 Wochen gemacht und der Erfolg ist spür- und sichtbar. Die Übungen sehen einfach aus, sind aber ziemlich happig, wenn richtig ausgeführt. Ich spüre meinen Rücken zwar weiterhin, habe aber keine Schmerzen mehr. Jetzt heisst es dranbleiben und sich für die dämlichen Übungen überwinden. Ich bin gespannt, wie sich die ersten happigen Touren auswirken. Ausser beim Skifahren hatte ich nach dem Mountainbiken keine Probleme mehr. To be continued…

Die Rückenschmerzen: Arztbesuch !

Rückenschmerzen BroschüreWie angekündigt war ich gestern erneut bei Hausarzt wegen meinen ziemlich chronischen Rückenschmerzen. Nach einem längeren Gespräch war die Diagnose die Gleiche: Solange ich noch gehen und stehen kann, sind alle Spritzen und Massagen nur Symptombekämpfung und eine Operation kommt schon gar nicht in Frage. Deshalb: Rückenaufbautraining! Trotzdem werde ich nun noch einen Spezialist aufsuchen und gleichzeitig versuchen konsequent mindestens 3x pro Woche Krafttraining zu machen. Mittlerweile sollte der Leidensdruck gross genug sein, um das durchzuziehen. Zudem werde ich mir für zu Hause einen neuen Bürostuhl kaufen, sind doch die Stunden vor dem Monitor sicher nicht gesund. Weiter esse ich jetzt mal Tilur retard, um eine mögliche Entzündung in den Griff zu kriegen.

Danke übrigens für die jeweils aufmunternden Kommentare zum Thema. Solange es mich nicht erwischt wie Marco, geht es ja noch (Ihm alles Gute!). To be continued…

Das Herbst-Trainingsloch !

Nach vier Wochen WK bin ich die nächsten vier Wochen bereits wieder wochenweise unterwegs. So bleibt wenig Zeit zum Radfahren. Mittlerweile haben sich meine Rückenschmerzen so gesteigert, dass ich wohl oder übel einen Arzt aufsuchen muss. Obwohl das Mountainbike nicht der Hauptgrund sein kann, tun speziell die Uphill-Belastungen meiner Wirbelsäule nicht sehr gut. Ich muss mich wohl damit abfinden, dass ich erstens mein Trainingsziel in diesem Jahr nicht mehr erreichen werde und dass ich zweitens meine subjektiv gute Form wie üblich per Ende Jahr eingebüsst haben werde.

That’s Life!

(Übrigens, meine Post-Titel beginnen sich zu wiederholen – siehe das Frühlings-Trainingsloch !)

Die Rückenschmerzen !

Faltblatt Therapeutische BewegungsschuleDiese Woche war ich wieder mal in der Rückengymnastik und konnte beim Recherchieren in meinem eigenen Blog feststellen, dass es mir bereits im Mai nicht viel besser ging. Seit Monaten plagen mich mehr oder weniger starke Schmerzen in der unteren Wirbelsäule. Während dem Mountainbiken habe ich keine Probleme, aber nach einer strengen Tour spüre ich den Rücken deutlich. Meine Laiendiagnose und Gespräche mit vielen anderen Betroffenen zeigen eine Antwort: Mehr Rumpfstabiliserungstraining! Gelegen kommt mir da ein altes Merkblatt der Armee mit dem Titel ‘Therapeutische Bewegungsschule’. Bei diesem Titel fühle ich mich bereits im Seniorenalter! Schön bebildert sind 14 Übungen dargestellt, die nicht unähnlich der Übungen in der Rückengymnastik-Lektion sind. Damit sind die guten Vorsätze wieder einmal gefasst!

Die Rückengymnastik !

Seit längerer Zeit plagen mich Rückenschmerzen, die sich in letzter Zeit akzentuiert haben. Ob es einen direkten Zusammenhang mit dem Mountainbiken gibt kann ich nicht sagen. Ich habe das Glück beruflichen Zugang zu Rückengymnastik Lektionen zu haben. Heute habe ich das Angebot erstmals ausprobiert. In 45 Min. gibt es eine kurze Aufwärmphase, dann relativ harte Übungen mit dem Körpereigengewicht und kleinen Hanteln sowie eine ausgedehnte Stretchingphase. Ein ideales Programm über Mittag. Morgen werde ich sicher Muskelkater an unbekannten Muskeln haben. Für mich ist klar, dass Kräftigen und Dehnen als Ergänzung zu den vielen Velokilometern zwingend notwendig ist. Einzig die Motivation dazu fehlt, speziell bei schönem Wetter draussen.

So habe ich heute noch eine kleine Tour angehängt und das Wetter genossen. Entlang der Emme bin ich zu meinen Eltern gefahren und habe mich mit einem Kaffee bewirten lassen. Besten Dank!Bei soviel Gesundheit an einem Tag kam die hausgemachte Pizza zum späten Nachtessen gerade recht. Schliesslich spüre ich die Trainingskilometer langsam auch am Gewicht. Hatte ich anfangs Jahr noch 80kg auf der Waage tendiere ich heute eher zu 75kg. Weiter runter möchte ich nicht mehr, weil ich sonst den Dämpfer neu einstellen muss ;-)

Statistik: 30.1 km, ca. 140 Höhenmeter, Fahrzeit 1:32 h

Vom Training und Statistiken !

Wie hier berichtet, habe ich mir mit einem Trainingsplan zum Ziel gesetzt, meine sportlichen Aktivitäten besser auszurichten. Nebst viel Grundlagenausdauer sollte ich Einiges im Bereich Kräftigen machen, was ich sträflich vernachlässige. Nächste Woche geht es mit der Familie in die Skiferien und ich hoffe, dies rächt sich nicht wieder in Rückenschmerzen nach dem ersten Skitag. Aber auch sonst ist es schwierig, die Ziele einzuhalten. Die beruflichen Abwesenheiten, das miese Wetter und die fehlende Möglichkeit mit dem Bike zur Arbeit zu fahren, reissen meine Ziele in den Keller.

Fakt ist, dass ich im Januar bisher genau 152km auf dem Bike war. Da muss ich noch massiv zulegen. Natürlich zählen die Stunden auf dem Spinning-Bike nicht für diese Statistik. Gemäss Trainingsplan sollte ich im Januar rund 16 Stunden Sport machen, in der Realität waren es 16.5 Stunden. So schlecht liege ich also gar nicht im Plan. Hätte ich 16 Stunden auf dem Bike gemacht mit einem Durchschnitt von 18 km/h, wären das fast 300 km, was dann durchaus ein guter Schnitt ist. Das schöne an Statistiken ist, dass man sie sich immer zurechtlegen kann und so bin ich trotz den beruflichen Abwesenheiten ganz zufrieden mit meiner Januarleistung. Schliesslich habe ich ja keinen sportlichen Jahresgrossanlass vor Augen, sondern nur den Spass an Touren und am Fahren in der wärmeren Jahreszeit!