Die Fort Ord Trails im Sommer !

Fort Ord - AusblickFort Ord - Singletrails

Endlich wieder mal Singletrail-Surfen! Ich hatte heute Lust und Zeit um ziel- und planlos die Trails von Fort Ort abzufahren. Mittlerweile kann ich mich in der Geografie soweit orientieren, dass ich auch mal ‚auf Glück‘ neue Trails ausprobieren kann. Trotzdem durften natürlich die Klassiker von Fort Ord nicht fehlen und den ‚Ziegentrail‘ bin ich gleich zweimal gefahren, weil es so schön war.

Die Trails sind nun im Sommer knochentrocken, gleich wie die umgebende Landschaft. Das Gras ist völlig braun und steht im Kontrast mit den grünen Büschen. Sobald man in einen Creek fährt, hat es jedoch wieder diese Bäume mit den langen Flechten an den Ästen. Das macht auf mich immer den Eindruck eines feuchten Waldes, obwohl er das gar nicht ist.

Fort Ord - GespengsterbäumeFort Ord - Detail Baumstrunk

Das Fahren macht grossen Spass, der trockene Boden ist meistens sehr griffig und die teils ruppigen Anstiege sind so alle fahrbar. Leider gibt es aber auch sehr viel Sand und an einigen Orten muss man das Vorderrad sehr gefühlvoll fahren, um nicht einen Abgang zu machen. Entgegen dem letzten Mal am Sea Otter Plauschrennen, war ich heute nicht unter Zeitdruck und so verlief die Runde ohne Zwischenfälle.

Die vier Stunden Singletrail und Feldwege haben meine Batterien wieder für die neue Arbeitswoche aufgeladen. So entspannt habe ich schon lange keine Tour mehr gefahren!

Fort Ord - SchlangeninformationstafelFort Ord - Trockenes Gras

Am Parkplatz sah ich noch ein neues Plakat, das über die Schlangen der Gegend informiert. Bis auf die Klapperschlange scheint keine giftig zu sein. Das Exemplar oben links, war wohl die Schlange, die wir am Seaotter Festival gesehen haben.

Statistik: 47.7 km, ca. 1502 Höhenmeter, Fahrzeit 03:46 h

3 Kommentare zu “Die Fort Ord Trails im Sommer !

  1. Pingback: Die Jahresstatistik 2009 – Mountainbike ! - Spoony's Bike Blog

    1. Spoony Artikelautor
      Antworten

      Fort Ord ist eine ehemalige Militärbasis und seit dem 2. Weltkrieg trainierten dort Soldaten, speziell auch für den Vietnam Einsatz. So gab es die vielen Pfade. Seit der Auflösung der Basis wird das Trailsystem intensiv von Mountainbikern und Hikern genutzt.

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