Die Bike Days 2010 !

Das Wochenende war geprägt von den Bike Days in Solothurn. Für mich war das ein wunderbare Rückkehr in die Schweizer Bikeszene und Petrus meinte es wieder sehr gut mit der Veranstaltung. Nachdem ich im 2007 vom Anlass in Zürich massiv enttäuscht war und vorher das Wetterglück in Biel nie richtig spielte, klappte nun in Solothurn, meiner aktuellen Heimatstadt, alles perfekt.

Das Wetter, der Racer Bikes Cup mit prominenter Beteiligung, die perfekte Lage am Eingang der Altstadt mit viel Laufkundschaft, die relativ guten Teststrecken und die zentrale Lage der Ambassadorenstadt sind wohl der Garant für den langfristigen Erfolg. Sowohl am Samstag, wie am Sonntag, hatte es beträchtliche Mengen an Zuschauer und ich wäre nicht erstaunt wenn im nächsten Jahr auch noch der restliche Platz auf der Ausstellerwiese gefüllt wird.

Am Freitag starteten die Bike Days mit dem spektakulären Shortrace im Stadtgraben. Leider hatte es noch nicht so viel Zuschauer und so war die Stimmung nicht sehr laut. Dafür gab es am Samstag lautstarke Unterstützung für die Elite und die vielen weiteren Fahrer am Racer Bikes Cup. Leider konnten die Schweizer Cracks Julien Absalon einmal mehr nicht vom Sieg abhalten. Dafür gab es für meine Tochter die komplette Autogrammsammlung der Scott Fahrer.

Am Sonntag starteten wir in den Tag mit einem Muttertagsbrunch im Graubünden – Beizli. Danach fand ich noch Zeit um etwas detaillierter die vielen Stände anzuschauen. Gekauft haben wir nur FiveTen Schuhe für meine Frau, nachdem sie ja von den Klick-Pedalen genug hat, sowie eine schöne Sattelstützenklemme von MSC Bikes für mein Titanium Bike. Natürlich gingen wir mit einer Unmenge von Prospekten nach Hause.

Fazit: Super Anlass! Wir kommen wieder und hoffentlich bleiben die Bike Days noch lange in Solothurn.

3 Kommentare zu “Die Bike Days 2010 !

  1. Heiner Lanz
    Antworten

    Ich gebe dir Recht: die Bike-Days sind echt ein Gewinn für unsere Hometown! Gefühlsmässig hat’s nicht nur mehr Aussteller sondern deutlich auch mehr Zuschauer gehabt. Gut möglich, dass es nächstes Jahr keinen leeren Platz mehr gibt.

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