Das Jahr 2017 !

Richtig gelesen liebe Besucher – dieser Blog gerät immer mehr in Rückstand und so poste ich vor der Jahreszusammenfassung 2018 diejenige des Jahres 2017 solange ich noch vom ‚letzten Jahr‘ sprechen kann. 😉 Trotzdem wünsche ich schon mal allen Lesern einen guten Rutsch und ein tolles 2019 und danke für das Interesse an diesem Blog !

Januar

Das Jahr begann mit viel, viel Schnee und einer tollen Winterwanderung in der Verenaschlucht. Dank guten Neujahrsvorsätzen gelangen ebenfalls zwei winterliche Touren an meinem Arbeitsort in Genf und ein Winterloop nach Grenchen zum Monatsende.


Februar

Im Februar schaffte ich es nicht aufs Mountainbike und der Blog blieb ebenfalls ‚leer‘. Ein Muster, das sich in diesem Jahr noch wiederholen sollte. Dafür durfte ich beruflich einige schöne Momente erleben, wie beispielsweise dieses Abendpanorama hoch über dem Ägerisee.


März

Vier Touren gab es im März, allesamt in der näheren Umgebung. Das Schaltwerk, welches sich ins Hinterrad frass und die folgenden monatelangen Reparaturarbeiten blieben in besonderer Erinnerung. Nicht verbloggt wurde ein wunderschöner Skitag auf der Sillerenbühl.


April

Bärlauchfoto nach Bärlauchfoto. Der Frühling kam mit Wucht und Pracht, leider etwas zu früh, erfror doch im April 2017 die halbe Obst- und Fruchternte der Schweiz. Und sonst? Viel los im Beruf, wenig hier im Blog und auf dem Sattel.


Mai

Im Mai stand das Mountainbike wieder voll im Zentrum. Die Bikeferien in Val Sugana mit den tollen militärhistorischen Singletrails, den verfallenen Forts und dem Wellness-Zimmer in Levico Therme bleiben unvergessen und haben unsere Liebe zum Trentino weiter befeuert. Da waren das Buechibärg SlowUp und eine weitere Etappe des Kantonsgrenzentour-Projektes nur noch die Kirsche auf der Torte. …übrigens, die Bikedays Solothurn waren auch noch – leider habe ich schon zwei Jahre nicht mehr darüber gebloggt.


Juni

Nur drei Touren im Juni, diese aber mit Qualität. So fuhr ich wieder 96 km am Ironbike, meinem liebsten Mountainbike Anlass. Es folgte eine Tour durch die Reben des Genfer Hinterlandes und die Krönung des Monates war die Tour auf den höchsten Berg des Juras, die Crêt de la Neige.


Juli

Vollgas im Juli! Zuerst musste ich noch das Genius 710 für die Sommertouren in der Werkstatt fitmachen. Danach ging es spontan für einige Tage ins wunderschöne Montafon – bikehassende Österreicher inklusive. 😉 Es folgte die jährliche Eglifiletessen – Mountainbiketour an den Bielersee. Das absolute Saisonhighlight war natürlich das verlängerte Wochenende in Zermatt! …und wäre das noch nicht genug, schloss eine Tour Chaumont – Chasseral – Solothurn den Monat ab. Noch schuldig bin ich übrigens ein Bericht zum Evoc Bikerucksack, den ich im Juli 2017 kaufte.


August

Vielleicht war das Jahreshighlight doch nicht Zermatt. Meine Bikewoche im Val Ferret lässt mich Zweifeln. Die Touren zum Col Ferret, Plan Monnay, Grosser Sankt Bernhard und Pierre Avoi waren mindestens so episch.


September

Die Überdosis Trails und Landschaftseindrücke der letzten beiden Monate hatten im September Spuren hinterlassen. Es hatte sich ausgebiket und ausgebloggt… Symbolisch dafür ein in jenem Monat in Genf fotografiertes Radstil(l)leben.


Oktober

Goldener Herbst? Mit drei Supertouren konnte ich im Oktober den Herbst biketechnisch trotzdem noch geniessen. Ein Wochenende in Montreux führten mich und meine Frau in die Weinterrassen des Lavaux und auf den Col de Soladier. Zum Monatsabschluss gab es noch die Tour auf die Blueme mit anschliessender Übernachtung am Thunersee. Ein Aufenthalt in Manchester – Liverpool schaffte es leider nicht in den Blog.


November

Damit war die Bikesaison leider schon zu Ende. Wie im letzten Jahr schaffte ich es im Novermber nicht mehr aufs Fahrrad. Trotz fehlender Blogposts war der Monat nicht ereignislos. Wir verbrachten ein tolles Wochenende auf dem Weissenstein – goldener Sonnenuntergang am Samstag – Schnee am Sonntag.


Dezember

Und so geht der Dezember ebenfalls ohne Beiträge und Touren ins Land. Zwei Beiträge von abenteuerlichen Winterwanderungen auf dem Weissenstein folgen vielleicht noch irgendwann. Trotz drei Monaten ohne grosse Aktivitäten war das Jahr erneut wunderbar. Mit und ohne meine Frau konnte ich viele Stunden draussen in den wunderschönen Natur geniessen. Je älter ich werde, umso mehr lebe ich nach dem Motto ‚Qualität statt Quantität‘. Das mag aus Fitnesssicht eine billige Ausrede sein, aber angesichts des Spagates zwischen Beruf und Privatleben stimmt es für mich so.

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